Von Iva Pavloska & Nejla Sejaric, 2HLWa

Man kann das neue Schuljahr auf unterschiedliche Art und Weise beginnen. Die 2HLWa begann mit Wien.
Gemeinsam im Zug nach Wien zu fahren war bereits absolut lustig. Wir waren pünktlichst am Grazer Hauptbahnhof. Im Zug nutzten wir die Zeit, um zu tratschen oder um genüsslich zu frühstücken. In Wien angekommen machten wir uns sofort auf den Weg in die Unterkunft. Unsere Klassensprecher:innen führten uns in die Nordwestbahnstraße, wo unsere Unterkunft war. Dort angekommen, stellten wir unser Gepäck ab und machten uns gemeinsam auf den Weg in die Wiener Innenstadt.
Wir spazierten wir durch die Straßen und konnten einige bekannte Sehenswürdigkeiten bewundern. Wir genossen die Atmosphäre der Stadt und hatten Zeit, Wien ein wenig kennenzulernen. Danach machten wir uns auf den Weg zum Prater.
Im Prater angekommen, freuten sich alle auf die verschiedenen „Fahrgeschäfte“. Wir probierten einige Attraktionen aus, lachten viel und hatten gemeinsam eine Menge Spaß. Die Zeit verging wie im Flug, weil es so viel zu erleben gab.
Am zweiten Tag besuchten wir das Museum der Illusionen. Dort gab es viele interessante optische Täuschungen und außergewöhnliche Räume, die uns zum Staunen brachten. Wir machten lustige Fotos und hatten die Möglichkeit, verschiedene Illusionen selbst auszuprobieren. Es war ein spannender und unterhaltsamer Besuch im Museum.
Anschließend verbrachten wir noch etwas Zeit in Wien, bevor wir uns langsam auf die Heimreise vorbereiteten. Schließlich fuhren wir mit dem Zug zurück nach Graz. Während der Rückfahrt konnten wir uns über die Erlebnisse der letzten zwei Tage unterhalten.

Insgesamt war unsere Wienreise ein tolles Erlebnis, bei dem wir viel Spaß hatten und als Klasse schöne Erinnerungen sammeln konnten. Besonders der Prater und das Museum der Illusionen waren Highlights unserer Reise. Allerdings fanden wir, dass zwei Tage viel zu kurz waren, um Wien richtig kennenzulernen. Wir hätten gerne noch mehr Zeit gehabt, um weitere Sehenswürdigkeiten zu besuchen und die Stadt zu erkunden. Trotzdem werden uns diese zwei Tage sicher noch lange in Erinnerung bleiben.