ÜBER UNS

ÜBER UNS2022-09-08T21:58:29+02:00

Das sind wir…
Unser Leitbild

Wir bieten vier verschiedene Ausbildungswege an: die Einjährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe, die dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe sowie die fünfjährigen Formen: Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und Höhere Lehranstalt für Kultur-und Kongressmanagement.
Das Bekenntnis zu unserem Motto Vielfalt. Chancen. Perspektiven gilt für alle unsere Ausbildungsformen.

Vielfalt

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum beruflicher und persönlicher Qualifikationen. Wesentliche Aspekte der Ausbildung sind Allgemeinbildung, Sprachen und Kommunikation, wirtschaftliche Bildung, fachpraktische Bildung und die Förderung von Handlungskompetenz.
Praktika im In- und Ausland sowie zahlreiche Zusatzqualifikationen stärken die fachlichen und sozialen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler.

Chancen

Wir bieten ein positives und anregendes Lernumfeld. Ein Klima der Wertschätzung prägt das Miteinander der Schulgemeinschaft. Wir sehen Vielfalt als Bereicherung und Diversität als Chance. Entrepreneurship Education, kompetenzorientierter Unterricht und vielfältige Projekte fördern die Verbindung von Theorie und Praxis sowie die individuelle Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Die Vernetzung mit externen Partnern stellt sicher, dass wir aktuellen Anforderungen entsprechen und unsere Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Berufswelt gewinnen.

Perspektiven

Die Vielfalt und die Qualität unseres Bildungsangebots unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler dabei, ihre individuellen Begabungen zu stärken. Wir haben gesellschaftliche Entwicklungen im Blick und erziehen unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenständigen und reflektierten Menschen. Wir vermitteln neben umfangreichem Wissen und konkreten Fähigkeiten und Fertigkeiten auch Haltungen, die unsere Absolventinnen und Absolventen dazu befähigen, ihre berufliche und persönliche Zukunft erfolgreich zu meistern und unsere Gesellschaft verantwortungsvoll mitzugestalten.

– Margareta Petermandl

Leitsätze der humanberuflichen Schulen

Demokratie, Humanität, Solidarität, Friede und Gerechtigkeit sowie Offenheit und Toleranz gegenüber den Menschen sind Grundwerte der Österreichischen Schule, auf deren Grundlage sie der gesamten Bevölkerung, unabhängig von Herkunft, sozialer Lage und finanziellen Hintergrund, unter steter Sicherung und Weiterentwicklung bestmöglicher Qualität ein höchstmögliches Bildungsniveau sichert.“

HUMANBERUFLICHE SCHULEN …

bieten in ihren Schulen für wirtschaftliche Berufe, für Tourismus, für Mode, für Kunst und Gestaltung, für Produktmanagement und Präsentation und für Sozialberufe ein breites Spektrum beruflicher und persönlicher Qualifikation

fühlen sich einer systematischen Qualitätsarbeit, dem regelkreisorientierten Vorgehen (Zielsetzung – Maßnahme – Durchführung – Evaluierung) in allen Bereichen der Schule verpflichtet

sichern als wesentliches Kennzeichen der Ausbildung Praxisbezug im Unterricht und die Vermittlung einer positiven Dienstleistungsgesinnung

bieten ein positives, teamorientiertes und anregendes Lernumfeld, wo die Lernenden im Mittelpunkt stehen

sehen sich als Bildungseinrichtungen, die Sprachkompetenz und internationale Handlungskompetenzen fördern und fordern

nutzen zielgerichtet Innovationen in Kooperation mit externen Partnern

Wir und die EU

Erasmus+

Seit 2013 nimmt die HLW Schrödinger erfolgreich an Bildungsprogrammen der EU teil.

Das Programm ERASMUS+ Berufsbildung ermöglicht es den Schüler_innen, ihr mehrwöchiges Pflichtpraktikum auch im europäischen Ausland zu absolvieren, weil Reise- und Aufenthaltskosten durch dieses EU-Programm finanziert werden können. Jedes Jahr nehmen rund 30-40 Schüler_innen an ERASMUS+ Berufsbildung teil und wir bemerken, dass die Schüler_innen sowohl im professionellen wie auch im persönlichen Bereich massiv davon profitieren.

Notwendig dazu sind Partnerinstitutionen und Betriebe in Europa, die bereit sind, Schüler_innen ein paar Wochen in der eigenen Institution bzw. Firma mitarbeiten zu lassen und ihnen Einblicke in ihre Arbeit bzw. Projekte zu gewähren. Für die Anreise, Unterkunft und Verpflegung sorgen die Schüler_innen selbst oder der jeweilige Betrieb. Bei der Suche nach einer passenden Firma bzw. Institution ist ein erfahrenes Lehrerinnenteam gerne behilflich.

Ziel unserer Schule ist es, internationale Kommunikation und Austausch zu unterstützen, um ein Zusammenwachsen Europas im professionellen wie kulturellen Bereich bestmöglich zu fördern. Dieses Ziel wird zusätzlich durch Studien- und Jobshadowingaufenthalte unserer Lehrer_innen im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ Schulbildung unterstützt.

Bei Interesse an einem Pflichtpraktikum im Ausland:
Hotellerie & Gastgewerbe: Angelika Rodler [email protected]
Kunst & Kultur: Brigitte Schlick [email protected]

Alle Aktivitäten im Rahmen von Erasmus+ werden in Beiträgen in unserem Blog dokumentiert.

Europäischer Sozialfonds

Die Europäische Union finanziert im Schuljahr 2021/22 im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie unterrichtsbezogene Förderangebote im Bereich der humanberuflichen Schulen.

Dieses Angebot nehmen wir sehr gerne in Anspruch und ermöglichen dadurch Schülerinnen und Schülern der 9. Schulstufe und den Abschlussklassen Lerndefizite in allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenständen, die im vergangenen Schuljahr durch die COVID-19- Pandemie entstanden sind, in Form eines zusätzlichen Stundenangebotes nachzuholen.

Diese Stunden werden zum Teil als Förderunterricht abgehalten, der von den Schüler_innen je nach Bedarf diese Stunden besucht wird. Darüber hinaus werden durch die Förderungen auch Gruppenteilungen in allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenständen ermöglicht.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert.

Entrepreneurship Education – ENTRE WAS???

Schade, dass dieser Begriff so kompliziert klingt und auf den ersten Blick nicht selbsterklärend ist. Denn Entrepreneurship Education ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit an der HLW Schrödinger und ein allgegenwärtiges Unterrichtprinzip. Im Grunde bedeutet Entrepreneurship Education, dass wir in all unseren Aktivitäten unseren Schüler_innen wesentliche Werkzeuge mitgeben möchten, mit denen sie ihr Leben besser meistern können.
So steht Entrepreneurship Education für das Entwickeln eigener Ideen und das Erlernen von Kompetenzen, um diese Ideen umzusetzen zu können. Eine entscheidende Rolle spielt auch das Prinzip der Nachhaltigkeit. Es handelt sich dabei um Fähigkeiten und Fertigkeiten, die nicht nur im Berufsleben, und zwar unabhängig davon, ob man ein Unternehmen führt oder als Mitarbeiter_in tätig ist, benötig werden, sondern auch um jene Kenntnisse, die im Privatleben bei der Bewältigung verschiedenster Herausforderungen eine wichtige Rolle spielen – wie eigenständiges Arbeiten, Übernehmen von Verantwortung, Entscheidungen treffen, aus Fehlern lernen, Teamarbeit, Vereinbarungen einhalten und vieles mehr.
Das sind Grundsätze, die an der HLW Schrödinger gelebt und im Unterricht und in diversen Projekten außerhalb des Unterrichts permanent umgesetzt werden. Aus diesem Grund haben wir uns bereits 2017 dazu entschieden, den offiziellen Weg einer Zertifizierung als Entrepreneurship-Schule zu gehen und wurden im Herbst 2019 auch als erste humanberufliche Schule in der Steiermark zertifiziert. Besondere Bedeutung hat für uns der Bericht, der in diesem Prozess entstanden ist und all unsere Aktivitäten und Projekte sichtbar macht. Darauf sind wir sehr stolz. Aktuell stellen wir uns der Herausforderung einer „Advanced“ Zertifizierung.
Das EE-Team, Heidrun Ekhart und Eva Dirninger Kontakt

school4future

Inspiriert und motiviert von den Fridays for Future haben wir im Schuljahr 2018/19 die Initiative School4Future gestartet und führen seither verstärkt Bewusstseinsbildung, Projekte und konkrete Veränderungen hin zu einem nachhaltigeren (Schul-)Leben durch.

Die Klimakrise macht keine Lockdownpause – School 4 Future auch nicht.

Auch wenn der Distanzunterricht und die strengen Coronamaßnahmen dieses Schuljahres die Planung von S4F Aktivitäten erschwerten, ließen wir uns den Mut und Tatendrang nicht nehmen, uns für eine gesunde Umwelt und Klimagerechtigkeit einzusetzen.
Das Schuljahr startete mit einem 2-tägigen veganen Kochkurs für die Lehrer_innen der HLW Schrödinger und der Tourismusschulen Bad Gleichenberg unter der Leitung des Haubenkochs Siegfried Kröpfl. Dass Veganismus nicht nur das Klima schützt, sondern auch Tierleid reduziert, erfuhren außerdem unsere Schüler_innen (z.B. in der 1FWa, der 1HLWd und der 1 HLWc) in Tierschutzworkshops.
Nachhaltige Ernährung war ebenfalls Thema des Projektes „Save the future in the kitchen“ der 2HLWB. Im Englischunterricht erarbeitete die Klasse eine Rezeptsammlung, in der die Schüler_innen ihre veganen/vegetarischen Lieblingsrezepte vorstellten.
Wie wir mit Rezepturen die Umwelt schützen können, zeigen uns außerdem regelmäßig die Kolleginnen Hannah Baresch und Viktoria Fuchs. Unter www.hlw-schroedinger.at/blog präsentieren sie uns saisonale Gerichte mit regionalen Zutaten, wie z.B. den Bean Burger aus Käferbohnen, sowie Rezepturen für nachhaltige Kosmetik- und Hygieneartikel. Die 1EFW setzte prompt eines dieser Rezepte um und produzierte Bienenwachstücher, mit denen sich Verpackungsmüll reduzieren lässt.

Auch unser neuer Trinkbrunnen im Buffetbereich, sowie die HLW Schrödinger Jausenbox, welche die Schüler_innen der 3HLWa gerade im UDM entwickeln, sollen dazu beitragen Verpackungsmüll einzusparen. Wie man unvermeidbaren Müll richtig trennt, lernten die Schüler_innen mehrerer Klassen in online Workshop der Abfallwirtschaft Graz.
Zum Artenschutz möchte die 1EFW mit dem Bau von Insektenhotels beitragen, auch Leihbienenstöcke sowie grüne Rückzugszonen im Schulhof – sowohl für Schüler_nnen als auch für Insekten und andere Nützlinge – sind geplant.
Mit dem Projekt „Future Visions, Worries and Hopes“ versuchte die 1HLKa zur Teilnahme am weltweiten Klimastreik am 19. März 2021 zu motivieren und zeigte auf selbstgestalteten Plakaten, wie sie sich eine nachhaltige Zukunft vorstellen.
Und wer jetzt noch nicht genug Ideen hat, wie wir uns für den Klimaschutz einsetzen können, der schaut am besten mal auf den Instagram Account schroedinger.change.official, wo Schüler_innen der 3HLWa auf kreative Weise über die größten Umweltprobleme aufklären und Lösungen anbieten.

Im Schuljahr 2019/2020 fand am 9. Oktober der School4Future Day statt. An diesem Tag wurde in allen Klassen und in den verschiedensten Fächern vermehrt zu den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz unterrichtet und Wissen ausgetauscht. Hier nur ein paar Unterrichts-Beispiele:  „Unternehmensführung und Klimaschutz – ein Widerspruch?“, Rechenbeispiele zum Thema Fleisch und Fleischkonsum, Immunsystem & Umwelteinflüsse, “Tiere quälen nein, töten ja?”, Filme wie We feed the world oder Before the flood, „Greta Thunberg – a teenager“, Psychohygiene im Umgang mit mir und miteinander, etc.
Weiters nahmen Klassen an Klimastadtrundgängen und an Nachhaltigkeitsworkshops der Stadtbibliothek Graz teil. Highlights dieses Tages waren die Präsentation des Audiowalks „Graz 2030 – im Klima des Wandels“ der 2HLKa und das Projekt „Radtag“ (5HLWd), welches Schüler_innen und Lehrer_innen zum Radfahren motivierte.
School4Future soll über Bewusstseinsbildung hinausgehen. Darum prüfen wir die verschiedenen Bereiche des Schullebens (zum Beispiel Energiekonsum, Mobilität, Schulküche und -buffet, Abfallwirtschaft, Papierkonsum, etc.) auf ihre Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit, suchen gemeinsam nach umweltfreundlichen Lösungen und bemühen uns, diese umzusetzen.
Wir konnten unsere Buffetbetreiber dafür gewinnen, einen Tag in der Woche als Veggie-Day zu gestalten. Auch das Schulrestaurant hat dieses Konzept übernommen und achtet zusätzlich auf Regionalität und Saisonalität.
Zudem gibt es in regelmäßigen Abständen gesunde Pausensnacks, die von unterschiedlichen Klassen angeboten und verkauft werden. Das „Grüne Eck“ in der Aula ist zu einem Fixpunkt geworden.
Unsere Schulmaterialien-Tauschbörse, sowie Kleidertauschmärkte in der Aula lehren uns, achtsamer mit Ressourcen umzugehen und Gebrauchtes wiederzuverwenden. Und schließlich soll auch unser Schulgarten School4Future widerspiegeln. Ein „Klimabaum“ ist bereits gepflanzt, weitere sollen folgen.

Preise & Auszeichnungen

Wir sind als Entrepreneurship-Schule zertifiziert!

Es gibt etwas zu feiern – Wir sind als Entrepreneurship-Schule zertifiziert!

Im Rahmen des 17. Entrepreneurship Summits wurde die HLW-Schrödinger als eine von acht HUMs, aber als einzige steirische humanberufliche Schule zur Entrepreneurship Schule zertifiziert. Dies ist eine wohlverdiente Auszeichnung für uns alle und wir freuen uns sehr darüber.

Es geht weiter – Wir sind schon wieder mittendrin.

Dass das Schulleben an der HLW Schrödinger sehr viele Aktivitäten beinhaltet und immer schon beinhaltet hat, war klar. Durch EE wurde jedoch eine neue Dimension eröffnet. Dadurch, dass alle Aktivitäten in umfassender Form dokumentiert und nach Kriterien eingeteilt wurden, war das tatsächliche Ausmaß für alle deutlich sichtbar.
Wir werden viele Prozesse, die wir in den letzten Jahren etabliert haben, beibehalten und weiterentwickeln und damit der Zertifizierung als Entrepreneurship Schule auch in Zukunft gerecht.

Das EE-Team: Mag. Eva Dirninger & Mag. Sigrid Müller

Schulsportgütesiegel in GOLD

Das Bundesministerium für Bildung und Frauen verleiht im Vier-Jahresrhythmus an Schulen, die besonders bewegungsfreundliche Akzente im Schulbetrieb setzen, ein Gütesiegel für Sport. Das Schulsportgütesiegel wird je Erfüllung bestimmter Anforderungen in Gold, Silber und Bronze verliehen.
Bereits 2016 konnte unsere Schule erfolgreich teilnehmen und das Gütesiegel in Silber erwerben. Im Schuljahr 2019 haben wir wieder teilgenommen und wurden mit Gold belohnt.
An dieser Stelle gebührt dem Sportteam, ein großes Dankeschön. Ohne die engagierten Sportlehrerinnen und Sportlehrer der HLW Schrödinger ist es nicht möglich, die Anforderungen für diese Auszeichnung zu erfüllen.

Einige Fakten, die uns zu Gold führten:

  • die regelmäßige Teilnahme an Schulwettkämpfen
  • interne Sportveranstaltungen
  • Sportunterricht geteilt in Buschen- und Mädchensportunterricht
  • Anzahl der Sportstunden
  • unverbindliche Übungen im Sport
  • Sportanlagen und Materialien sind ausreichend vorhanden und werden regelmäßig überprüft
  • innovative Ideen (Schulversuch) in der Umsetzung von Sportstunden = Modulsport
  • motivierte Lehrpersonen mit vielen Zusatzqualifikationen

Mag. Michelle Seeling-Verbic für das Sportteam

Seit 10 Jahren ÖKOLOG-Schule

Was ist ÖKOLOG?

ÖKOLOG ist Österreichs größtes Netzwerk für Schule und Umwelt. ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.
www.oekolog.at
Seit nunmehr 10 Jahren ist unsere Schule zertifizierte ÖKOLOG-Schule. Eine dementsprechende Urkunde wurde uns am 13. November 2019 vom Umweltbildungszentrum (UBZ) überreicht.
ÖKOLOG hat eine ökologische, sozial wie wirtschaftlich nachhaltige Gestaltung des Lebensraums Schule zum Ziel. An dieser Gestaltung wirken alle Akteur_innen mit und sind bereit, entsprechend Verantwortung zu übernehmen.
Diese Anliegen finden sich in unserem Schulprogramm in unterschiedlichen Aktivitäten wieder, die zu nachhaltigem Denken und Handeln anregen. So wurden auch im Schuljahr 2019/20 zahlreiche Aktionen gestartet und Projekte umgesetzt – wie dieser Jahresbericht eindrucksvoll auf den vielen „grünen“ Seiten zeigt.
Schüler_innen des school4future-Teams setzen sich über den regulären Unterricht hinaus mit ökologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander und entwickeln gemeinsam mit den school4future-Lehrer_innen nachhaltige Lösungen, die schließlich von der gesamten Schulgemeinschaft in konkreten Schul- und Lebensbereichen umgesetzt werden.
Damit leisten wir, als HLW Schrödinger, einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Grundkompetenzen der Schüler_innen und können uns völlig zu Recht ÖKOLOG-Schule nennen.

Mag. Angelika Rodler

Schulchronik

Im Jahr 1867 als „Mädchen-, Arbeits- und Fortbildungsschule“ des Steiermärkischen Gewerbevereins am Ortweinplatz gegründet, wird die Schule 1909 zur „Frauengewerbeschule“, erhält im folgenden Jahr das Öffentlichkeitsrecht verliehen und übersiedelt auf den Entenplatz. Nach dem Ersten Weltkrieg, im Jahr 1920, erfolgt die Gründung einer „Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe“, die mit der „Frauengewerbeschule“ zusammengeschlossen, kurz darauf verstaatlicht und unter eine Direktion gestellt wird. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr 1938 fasst die Schulbehörde den Plan eines großzügigen Neubaus mit Sport- und Turnplatz sowie Freibad in der Schrödingerstraße, der aber wegen des Zweiten Weltkriegs zurückgestellt wird. Im Jahr 1955 muss das alte Gebäude am Entenplatz baupolizeilich geschlossen werden, der Neubau kann aber endlich in Angriff genommen werden und gelangt in einer verkleinerten Version zur Ausführung. Im Jahr 1962 erfolgt die feierliche Schlüsselübergabe für das neue Haus in der Schrödingerstraße und eine neuerliche Umbenennung der Schule in „Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe und Bundesfachschule für das Bekleidungsgewerbe“. Seit dem Jahr 1987 lautet der Name „Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe“, da die Schule ab diesem Zeitpunkt auch für Burschen offensteht. Aufgrund des großen Andrangs im Jahr 1993 trennen sich die beiden Schultypen und es entstehen die „Höhere Lehranstalt für Mode- und Bekleidungstechnik“ am Ortweinplatz, wogegen die ab nun sogenannte HLW Schrödinger am ursprünglichen Standort verbleibt und in mehrere Zweige bzw. Ausbildungsschwerpunkte unterteilt wird. Im Jahr 2005 erfolgt nach dreijähriger Bauzeit die Eröffnung des generalsanierten und zum Teil neuen Schulgebäudes, in dem bis heute der Unterricht erteilt wird. Neue Ausbildungen bzw. Vertiefungen und Zusatzqualifikationen werden geschaffen und ab diesem Zeitpunkt den Schülerinnen und Schülern angeboten.

März 1867

Gründung und Eröffnung der „Mädchen-, Arbeits- und Fortbildungsschule“ des Steiermärkischen Gewerbevereins. Drei Klassen mit 105 Schülerinnen werden geführt.
Vorrangige Ausbildungsziele: Kleidermachen, Weißnähen, Sticken im ersten Schulgebäude am Glacis 57.

Juni 1872

• Der Steiermärkische Gewerbeverein kauft die alte „Bürgerliche Schießstätte“ am Ortweinplatz und errichtet dort neben seiner dorthin übersiedelten „Mädchen-, Arbeits- und Fortbildungsschule“ auch eine „Tagesgewerbeschule“.

Juni 1876

Übersiedlung der „Mädchen-, Arbeits- und Fortbildungsschule“ in die Wielandschule, da die „Tagesgewerbeschule“ vom Unterrichtsministerium übernommen und in die „Staatsgewerbeschule“ umgewandelt wird. Heute ist das die HTL Ortweingasse.

Juni 1909

Umgestaltung zur „Frauengewerbeschule“.

Juni 1910

Verleihung des Öffentlichkeitsrechts und Übersiedlung der Schule in das Haus am Entenplatz 3.

Juni 1920

Gründung einer „Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe“, die ebenso dreijährig wie die Gewerbeschule ist.

Juni 1921

Beide Schulen werden verstaatlicht, zusammengeschlossen und unter eine Direktion gestellt.

Juni 1938

Umbenennung der Schule in „Staatliche Bildungsanstalt für Frauenberufe“ aufgrund des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich. Ein Plan der Auflösung durch die deutschen Schulbehörden wird zurückgestellt, im Gegenteil, unsere Schule, besonders die gewerbliche Abteilung, wird als Vorbild für das ganze Reich angesehen.

Juni 1939

Der Plan eines großzügigen Schul-Neubaus mit Sport- und Turnplatz sowie Freibad auf der „Marienwiese“ – heute Schrödingerstraße – wird wegen des Krieges zurückgestellt.

Juni 1945

Plünderung der Schulklassen in den letzten Kriegstagen.

Juni 1946

Die Ausbildung im hauswirtschaftlichen Zweig wird vierjährig und endet mit einer Reifeprüfung.

Juni 1955

Das alte Schulgebäude am Entenplatz wird aufgrund des Hausschwammes baupolizeilich geschlossen. Danach Aufteilung der Schule auf zehn Standorte.

Juni 1962

Mit der Schlüsselübergabe für das neue Haus in der Schrödingerstraße bekommt die Schule den Namen „Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe und Bundesfachschule für das Bekleidungsgewerbe“; die Ausbildung ist nun fünf- bzw. vierjährig.

August 1968

Die Schule feiert – etwas verspätet – ihr 100jähriges Bestehen im heutigen Stefaniensaal.

Juni 1979

Lehrplanreform: Mathematik und Philosophie werden Pflichtgegenstände in der höheren Abteilung, dadurch erhalten die Absolventinnen volle Hochschulberechtigung, müssen jedoch eine Zusatzprüfung in Latein für manche Studienfächer ablegen.

Juni 1982

Dr. Alfred Hösele übernimmt nach Mag. Friederike Schehl die Leitung der Schule und führt diese bis 1993.

Juni 1984

Gründung der „Höheren Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik“; vorerst einzügig geführt.

Juni 1986

Übernahme des Schulversuches „EDV-unterstützter Fachunterricht“ an der höheren Abteilung für Mode und Bekleidungstechnik. Starke Zunahme der Schülerzahlen an diesem Schultyp, deswegen werden zwei Klassen

Juni 1987

Änderung des Schulnamens in „Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe“, da nun auch Burschen aufgenommen werden. Teilweise dislozierter Theorieunterricht in der Mariengasse, in der Naglergasse und am Ortweinplatz. Werkstattunterricht in der Schrödingerstraße; vier Standorte.

Juni 1989

Erste Reifeprüfung an der „Höheren Bundeslehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik“.

Juni 1990

Ab Beginn des Schuljahres werden die „Höhere Bundeslehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik“ und die „Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik“ als Expositur am Ortweinplatz geführt. Nach 114 Jahren kehrt die 1867 gegründete Schule wieder an den Ortweinplatz 1 zurück.

Juni 1993

Nach der Ära HR Dr. Alfred Hösele erfolgt der Aufbruch in ein neues Zeitalter:
Trennung der „Höheren Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik“ von der HLW und endgültige Übersiedlung des Theorieunterrichts dieser Schule auf den Ortweinplatz.

Gleichzeitig Schaffung von drei neuen Ausbildungsschwerpunkten:

Fremdsprachen und Wirtschaft

Dritte lebende Fremdsprache Italienisch

Humanökologie

Juni 1995

Übernahme der Direktion durch Dr. Carmen Kratzer und Beginn zahlreicher Aktivitäten zur Schulentwicklung sowie große Sozialaktionen. Die Schule heißt ab nun nur mehr „HLW Schrödinger“.

Juni 1997

Auszug des praktischen Unterrichts der HLM und FM aus dem Schulhaus und damit verbunden Auflösung der Dislokation Naglergasse und Übersiedlung von SchülerInnen und LehrerInnen in die Schrödingerstraße.

Juni 1998

Gründung des AbsolventInnenvereins.

Juni 2000

Der neue Ausbildungszweig „Kultur- und Kongressmanagement“ wird eingerichtet.
Partnerschaften mit verschiedenen renommierten Wirtschafts- und Kulturunternehmen und dem WIFI Steiermark entstehen.

Erstes Wirtschafts- und KulturpartnerInnentreffen in unserer Schule.

Juni 2001

Erste Auszeichnung mit dem „Pädagogischen Panther“ für besondere schulische Leistungen.

Juni 2002

Der neue Ausbildungsschwerpunkt „Gesundheits- und Freizeitmanagement“ ersetzt die aufgelassene „Humanökologie“.

Juni 2003

Maßgebliche Mitarbeit im Rahmen des Programms Kulturhauptstadt Graz 2003.

Die Schule wird eine von 6 Musterschulen im Rahmen des Gender-Mainstreaming-Projekts des BMBWK.

Juni 2004

Der neue Ausbildungsschwerpunkt „Management und internationale Gästebetreuung“ wird anstelle von „Dritte lebende Fremdsprache Italienisch“ eingerichtet.
Durch ein Abkommen mit der Wirtschaftskammer wird sichergestellt, dass die Absolventinnen und Absolventen dieses Schwerpunkts noch während der Schulzeit zur Lehrabschlussprüfung als „Hotel- und Gastgewerbeassisten/in“ antreten können.
Eine Wirtschaftspartnerschaft mit dem Messe-Center-Graz beginnt.
Erste Abschlussprüfungen zum/r Marketing-Manager/in im Ausbildungszweig Kultur und Kongressmanagement finden im WIFI statt.
Der größte Schulball Österreichs mit insgesamt 6000 Besucherinnen und Besuchern wird gemeinschaftlich mit der BULME in der Stadthalle gefeiert.

Juni 2005

Eröffnung des generalsanierten und zum Teil neuen Schulgebäudes nach dreijähriger Bauzeit.
Erste Reife- und Diplomprüfung im Ausbildungszweig „Kultur- und Kongressmanagement“.
Schulpartnerschaften mit den renommierten Grazer Hotels Europa, Mercure City, Mercure St. Peter, Novapark und Weitzer für den Ausbildungsschwerpunkt „Management     und internationale Gästebetreuung“.

Juni 2006

Neuerliche Verleihung des „Pädagogischen Panthers“ für besondere Innovationen im Schulbereich.

Entwicklung eines neuen Schullogos und der neuen Leitsätze.

Erste Abschlussprüfungen an der Sportakademie Graz zum Lehrwart-Fit- Sport-Erwachsene im Ausbildungsschwerpunkt „Gesundheits- und Freizeitmanagement“.

Schaffung einer Zusatzqualifikation an der dreijährigen Fachschule: Bürokraft im medizinischen Bereich.

Einrichtung des neuen Ausbildungsschwerpunktes „Sprachenorientiertes Wirtschaftsmanagement“ – mit der Zusatzqualifikation Wirtschaftsassistent/in, in weiterer Folge bis heute Office-Assistant genannt – anstelle von Fremdsprachen und Wirtschaft.

Juni 2007

Erste Schrödinger-Gesundheitsmesse; über 1600 BesucherInnen erleben eine interessante interaktive Ausstellung mit vielen Höhepunkten.

Präsentation des Schrödinger-Schulweins, der von unserer Sommelier-Gruppe – gemeinsam mit dem Weingut Primus-Polz – vinifiziert wurde.

Erste Reife- und Diplomprüfung im Ausbildungsschwerpunkt „Gesundheits- und Freizeitmanagement“.

Juni 2008

Abschluss des größten Charity-Projektes, das je eine Schule im Österreich durchgeführt hat. Über 50.000€ gehen an die Aktion „Menschen für Menschen“ von Karlheinz Böhm.

Erste Abschlussprüfung zum/zur Diplom-Marketing-Manager/in im Ausbildungsschwerpunkt „Management und internationale Gästebetreuung“.

Erste Lehrabschlussprüfung zum/zur Hotel- und Gastgewerbeassistenten/-assistentin im Ausbildungsschwerpunkt „Management und internationale Gästebetreuung“.

Möglichkeiten zum Erwerb des Zertifikats Cateringleiter/in für die Schülerinnen und Schüler des Ausbildungszweigs „Kultur- und Kongressmanagement“.

Juni 2009

Erste Abschlussprüfung zum/zur Diplom-Eventmanager/in im Ausbildungszweig „Kultur- und Kongressmanagement“.

Erste Reife- und Diplomprüfung im Ausbildungsschwerpunkt „Management und internationale Gästebetreuung“.

Juni 2013

Hofrätin Dr. Carmen Kratzer, deren umtriebiges Wirken die Entwicklung von HLK und HLW maßgeblich geprägt hat, wird mit einem großen Fest in den Ruhestand verabschiedet. Die Stadt Graz ernennt sie kurze Zeit später zur „Bürgerin der Stadt Graz“.

Juni 2014

Lehrplanreform: Ein neuer Lehrplan bringt die Umbenennung der Ausbildungschwerpunkte in Aufgrund interner Umschichtungen ist es den Schülerinnen und Schülerinnen in jedem Jahrgang möglich, jede Vertiefung in der HLW zu wählen und sehr viele Zusatzqualifikationen zu erwerben. Die SchülerInnenautonomie wird dadurch perfektioniert.

Teilnahme am Schulversuch zur teilzentralen RDP, um Erfahrung für die Zentralmatura zu sammeln.

Erster Schulball in der Stadthalle Graz unter dem Motto „Dreams Unlimited“, der ausschließlich von unseren Schülerinnen und Schülerinnen veranstaltet wird. Die Veranstaltung gelingt hervorragend und wird ein großes gesellschaftliches Ereignis.

Juni 2015

Übernahme der Direktion durch Frau Margareta Petermandl, womit neuerlich eine Reformwelle anrollt.

Einrichtung einer Flüchtlingsklasse, als positive Antwort auf die große Flüchtlingswelle im Herbst dieses Jahres.

Zweiter märchenhafter Schulball in der Stadthalle Graz unter dem Motto „Once Upon a Time“.

Juni 2016

Perfekte Abwicklung der ersten Zentralmatura.

Schaffung eines Dresscodes für schulische Angelegenheiten.

Die Flüchtlingsklasse wird in „Internationale Klasse“ umbenannt und in das Schulganze integriert.

Dritter filmreifer Schulball in der Stadthalle Graz unter dem Motto „Hollywood“.

Juni 2017

Erste Abschlussprüfungen zum Sportcoach für die Schülerinnen und Schüler des Schwerpunktes „Gesundheits- und Freizeitmanagement“ in Zusammenarbeit mit dem WIFI.

Beginn der NOST (Neue Oberstufe) in der Schule

QMS bezeichnet ein gemeinsames Qualitätsmanagementsystem für alle Schularten, welches die bisherigen Qualitätsmanagementsysteme QIBB und SQA vereint.
Ziel ist es, dass am Standort eine professionelle Schulentwicklung stattfindet, um die pädagogische Arbeit zu unterstützen.

Die Definition und Beschreibung von Schulqualität erfolgt in einem Qualitätsrahmen, der aus folgenden fünf Qualitätsdimensionen besteht:

  • Qualitätsmanagement
  • Führen und Leiten
  • Lehren und Lernen
  • Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen
  • Ergebnisse und Wirkungen

Dieser Qualitätsrahmen für Schulen unterstützt dabei, Stärken einer Schule zu identifizieren, aber auch Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen. Die Ziele und Maßnahmen fließen in den Schulentwicklungsplan ein.

Weitere Informationen unter www.qms.at.

Um die Qualität des Unterrichts garantieren zu können, besuchen unsere Lehrerinnen und Lehrer laufend Fortbildungsveranstaltungen
Erarbeitung einer Strategie zur Zusammenarbeit in den Clustergegenständen
Lernende und Lehrende gestalten den Unterricht als aktive Lernzeit, stellen nachhaltiges Lernen sicher und Lernende übernehmen die Verantwortung für ihr Lernen
Um nach dem Regelkreis zu arbeiten, werden laufend Evaluierungen und Feedbacks sowohl von Schülerinnen und Schülern, aber auch von Lehrerinnen und Lehrern durchgeführt
CLIL (Content and Language Integrated Learning)
Implementierung der Kompetenzorientierung in allen theoretischen und praktischen Fächern
Schulstartphase (am Beginn der Schullaufbahn an der HLW Schrödinger einander kennenlernen, gemeinsame Arbeitshaltung und Regeln entwickeln)
Abschließende Prüfungen inkl. Diplomarbeit
Förderung von Bewegung und Sport als Gesundheitsförderung
Umsetzung des Lehrplans in Etappen

Leitlinien und Hausordnung

LEITLINIEN

  • Wir legen größten Wert auf den respektvollen Umgang mit allen Menschen, die uns begegnen. Wir zeigen das durch Höflichkeit, Freundlichkeit (Grüßen), Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme.
  • Wir schätzen die Vielfalt und Diversität an unserer Schule als Bereicherung.
  • Wir nehmen engagiert am Unterricht teil, erledigen die notwendigen Vorbereitungen und Hausübungen und schaffen damit die Grundlage für unseren Lernerfolg.
  • Wir sind pünktlich und halten Vereinbarungen Teammitglieder, Lehrpersonen und externe Partner:innen können sich auf uns verlassen.
  • Wir schätzen das große Angebot an unserer Schule (Zusatzqualifikationen, Workshops, Schulveranstaltungen, Modulsport etc.) als Teil unserer Ausbildung und nützen es pflichtbewusst.
  • Sollten wir nicht am Unterricht teilnehmen können (Krankheit etc.) melden wir das unverzüglich.
  • Arztbesuche und andere wichtige Termine setzen wir nach Möglichkeit in unserer Freizeit an, um Freistellungen suchen wir rechtzeitig an.
  • Wir sorgen dafür, dass das gesamte Schulhaus und der Park angenehme Orte für alle sind (Sauberkeit, Lärm).
  • Wir gehen mit Ressourcen (Unterrichtsmaterialien, Lebensmitteln, Papier, Strom etc.) verantwortungsvoll und achtsam um. Müllvermeidung und richtige Mülltrennung sind selbstverständlich.
  • Wir halten die vereinbarte Hausordnung ein und leisten damit unseren Beitrag zu einem angenehmen Arbeitsklima in unserer Schule.

HAUSORDNUNG

UNTERRICHT UND ARBEITSUMGEBUNG

  • Während des Unterrichts sind nur die notwendigen Arbeitsunterlagen und evtl. Trinkflaschen (wieder befüllbar!) auf den Tischen.
    Smartphones sind im Unterricht nur mit der ausdrücklichen Genehmigung der Lehrenden zu verwenden und ausschließlich in der Schultasche aufzubewahren.
  • Essen und das Kauen von Kaugummi sind während des Unterrichts zu unterlassen.
  • In den Unterrichtsräumen dürfen keine Wasserkocher verwendet werden.
  • Die jeweiligen Hinweise in speziellen Räumen (EDV, Infothek etc.) sind unbedingt zu beachten.
  • Das Alkohol- und Rauchverbot sowie das Verbot Snus zu konsumieren, gilt nicht nur im Schulgelände, sondern auch auf Schulveranstaltungen.
  • Das Schulhaus darf ausschließlich in der Mittagspause und in Freistunden verlassen werden.
  • Wir legen Wert auf eine dem Schulprofil angemessene Bekleidung: legeres altersgemäßes „Business-Outfit“ ( Röcke /Kleider/Shorts: bedecken die Hälfte des Oberschenkels)
  • nicht erlaubt:
    • Shirts mit unpassenden Prints (sexistisch/rassistisch…)
    • extrem bauchfreie Oberteile (Toleranzgrenze: 2-Fingerbreit)
    • tiefe Ausschnitte, Spaghettiträger, sichtbare Unterwäsche
    • extrem zerrissene Hosen, ausgeleierte Jogginghosen
  • Im fachpraktischen Unterricht, im Sportunterricht und bei schulischen Veranstaltungen ist die jeweils vorgeschriebene Kleidung zu tragen.
  • In der Schlechtwetterperiode müssen Hausschuhe getragen werden. Straßenschuhe sind im Spind aufzubewahren.

RESSOURCEN UND UMWELT

  • Der Konsum von Getränken in Alu-Dosen und Einweg-Plastikflaschen sowie von Speisen in Einweg-Plastikverpackungen (Salate etc.) ist im Schulhaus verboten.
  • Essenszustelldienste dürfen im Schulhaus nicht genutzt werden.
  • Durch achtsames Handeln ist das Einsparen von Materialien und Energie zu unterstützen. (Kopien und Ausdrucke müssen bezahlt werden. Für Kopien ist ausschließlich der für Schülerinnen und Schüler vorgesehene Kopierer zu benützen.)

KONSEQUENZEN

Das Einhalten der Regeln unterstützt das positive Miteinander und den Lernerfolg, den alle anstreben. Bei Verstößen gegen die Hausordnung ist mit Konsequenzen auf die Verhaltensnote bzw. auf den Sozialkompetenznachweis zu rechnen. Außerdem sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Verschmutztes Schuleigentum: Reinigung durch die Verursacher_innen
  • Absichtlich beschädigtes Schuleigentum: Bezahlung durch die Verursacher_innen
  • Smartphones, die nicht den Vereinbarungen entsprechend genützt werden: Abnahme für die Dauer der Unterrichtsstunde, im Wiederholungsfall länger
  • Getränke in Dosen und Einweg-Plastikflaschen sowie Speisen in Einweg-Plastikverpackungen: Abnahme bis zum Ende des Unterrichtstages
  • Dresscode: von der Schule zur Verfügung gestellte T-Shirts sind zu tragen (Reinigungsgebühr: 2 €), Sozialdienst, Klassenbucheintragung