
Das sind wir…
Unser Leitbild
Wir bieten vier verschiedene Ausbildungswege an: die Einjährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe, die dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe sowie die fünfjährigen Formen: Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und Höhere Lehranstalt für Kultur-und Kongressmanagement.
Das Bekenntnis zu unserem Motto Vielfalt. Chancen. Perspektiven gilt für alle unsere Ausbildungsformen.
Vielfalt
Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum beruflicher und persönlicher Qualifikationen. Wesentliche Aspekte der Ausbildung sind Allgemeinbildung, Sprachen und Kommunikation, wirtschaftliche Bildung, fachpraktische Bildung und die Förderung von Handlungskompetenz.
Praktika im In- und Ausland sowie zahlreiche Zusatzqualifikationen stärken die fachlichen und sozialen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler.
Chancen
Wir bieten ein positives und anregendes Lernumfeld. Ein Klima der Wertschätzung prägt das Miteinander der Schulgemeinschaft. Wir sehen Vielfalt als Bereicherung und Diversität als Chance. Entrepreneurship Education, kompetenzorientierter Unterricht und vielfältige Projekte fördern die Verbindung von Theorie und Praxis sowie die individuelle Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Die Vernetzung mit externen Partnern stellt sicher, dass wir aktuellen Anforderungen entsprechen und unsere Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Berufswelt gewinnen.
Perspektiven
Die Vielfalt und die Qualität unseres Bildungsangebots unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler dabei, ihre individuellen Begabungen zu stärken. Wir haben gesellschaftliche Entwicklungen im Blick und erziehen unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenständigen und reflektierten Menschen. Wir vermitteln neben umfangreichem Wissen und konkreten Fähigkeiten und Fertigkeiten auch Haltungen, die unsere Absolventinnen und Absolventen dazu befähigen, ihre berufliche und persönliche Zukunft erfolgreich zu meistern und unsere Gesellschaft verantwortungsvoll mitzugestalten.
– Margareta Petermandl
Leitsätze der humanberuflichen Schulen
„Demokratie, Humanität, Solidarität, Friede und Gerechtigkeit sowie Offenheit und Toleranz gegenüber den Menschen sind Grundwerte der Österreichischen Schule, auf deren Grundlage sie der gesamten Bevölkerung, unabhängig von Herkunft, sozialer Lage und finanziellen Hintergrund, unter steter Sicherung und Weiterentwicklung bestmöglicher Qualität ein höchstmögliches Bildungsniveau sichert.“
HUMANBERUFLICHE SCHULEN …
bieten in ihren Schulen für wirtschaftliche Berufe, für Tourismus, für Mode, für Kunst und Gestaltung, für Produktmanagement und Präsentation und für Sozialberufe ein breites Spektrum beruflicher und persönlicher Qualifikation
fühlen sich einer systematischen Qualitätsarbeit, dem regelkreisorientierten Vorgehen (Zielsetzung – Maßnahme – Durchführung – Evaluierung) in allen Bereichen der Schule verpflichtet
sichern als wesentliches Kennzeichen der Ausbildung Praxisbezug im Unterricht und die Vermittlung einer positiven Dienstleistungsgesinnung
bieten ein positives, teamorientiertes und anregendes Lernumfeld, wo die Lernenden im Mittelpunkt stehen
sehen sich als Bildungseinrichtungen, die Sprachkompetenz und internationale Handlungskompetenzen fördern und fordern
nutzen zielgerichtet Innovationen in Kooperation mit externen Partnern
Erasmus+

Seit 2013 nimmt die Schrödinger erfolgreich an Bildungsprogrammen der EU teil und ist Bereichen Erasmus+ Berufs- und Schulbildung akkreditiert.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
- Praktikum für Schüler:innen
- Aufenthalt an einer Gastschule für Schüler:innen
- Gruppenaufenthalte an einer Gastschule für Schüler:innen
- Kurse und Job Shadowings für Lehrer:innen und Schulpersonal
- Expert:innen, die aus dem Ausland an die Schule kommen
Darüber hinaus empfangen wir zahlreiche Gäste aus dem Ausland bei uns in der Schule – Schüler:innen und Lehrer:innen.
Länder
Aufenthalte sind grundsätzlich in allen EU-Ländern sowie Norwegen, Island und der Türkei möglich, ausgenommen sind Großbritannien und die Schweiz, da sie keine EU-Mitglieder sind. Unsere aktuellen Partnerschulen sind in Belgien, Frankreich, Italien, Irland und Spanien, die Partnerbetriebe sind in verschiedenen europäischen Ländern verteilt (siehe Karte). Bei der Vermittlung der Kontakte zu den Schulen und Betrieben sind wir gerne behilflich.
Ziele
Ziel unserer Schule ist es, mit Erasmus+ internationale Kommunikation und Austausch zu unterstützen, um ein Zusammenwachsen Europas im professionellen wie kulturellen Bereich bestmöglich zu fördern. Dazu zählen im Detail:
- Fachpraktische und wirtschaftliche Kompetenzen erweitern und festigen (Restaurant- und Servicemanagement, Firmen, Kulturbetriebe – je nach Schulschwerpunkt)
- Fremdsprachenkompetenz sowie interkulturelle Kompetenzen erweitern (Verbesserung der Employability auf nationaler und internationaler Ebene)
- Entrepreneurship Education fördern (selbständiges und eigeninitiatives Lernen sowie unternehmerisches Denken und Handeln im europäischen Kontext)
- nachhaltige Schulkultur stärken (Haltungen und Handlungen für eine aktive Bürger*innenschaft auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene)
- Unterrichts- und Schulentwicklung fördern (neue Einblicke in Organisations- und Unterrichtsformen in Kursen und Job Shadowings für Lehrer*innen und Schulpersonal)
Since 2013, our school has successfully participated in EU education programmes and has an accreditation in the areas of vocational and school education.
The following opportunities are available:
- Internship for students
- Stay at a host school for students
- Group stays at a host school for students
- Courses and job shadowing for teachers and school staff
- Experts coming to the school from abroad
In addition we have been receiving numerous guests from abroad at our school, both students and teachers.
Countries
Stays are generally possible in all EU countries as well as Norway, Iceland and Turkey, with the exception of Great Britain and Switzerland as they are not EU members. Our current partner schools are in Belgium, France, Italy, Irland and Spain, the partner companies are spread throughout different European countries (see map). We are happy to assist in arranging contacts with the schools and companies.
Objectives
The objectives of our school are to use Erasmus+ to support international communication and exchange in order to promote a growing together of Europe in the professional as well as cultural area in the best possible way. This includes in detail:
- Expanding and consolidating professional practical and economic competencies (restaurant and service management, companies, cultural enterprises – depending on the school’s focus).
- Expanding foreign language skills as well as intercultural competencies (improving employability on a national and international level)
- Promoting entrepreneurship education (independent and self-initiated learning as well as entrepreneurial thinking and acting in a European context)
- Strengthening sustainable school culture (attitudes and actions for active citizenship on regional, national and European level)
- Promoting teaching and school development (new insights into organizational and teaching forms in courses and job shadowing for teachers and school staff)
Teams
Berufsbildung (Praktika)/Vocational training (Internships):
Koordinatorin/Coordinator: Brigitte Schlick
Mitarbeiterinnen/Staff members: Tatjana Hribernig, Judith Huber, Brigitte Stückler-Sturm, Barbara Wundrak
Schulbildung (Schulaufenthalte)/School education (school placements):
Koordinatorin/Coordinator: Elisabeth Görsdorf-Léchevin
Mitarbeiterinnen/Staff members: Julia Kirchmayer (in Karenz), Tanja Krenn, Bettina Pflug, Angelika Pilz, Victoria Reicher, Maria Sulzer

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor:innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.
Schüler:innen
Unsere Schüler:innen können Erasmus+ für die Absolvierung ihres Pflichtpraktikums oder für einen mehrmonatigen Aufenthalt in einer Schule im Ausland in Anspruch nehmen. Dabei werden die Reise- und Aufenthaltskosten von Erasmus+ gedeckt.
Praktikum:
Jedes Jahr nehmen rund 30 Schüler:innen an ERASMUS+ Berufsbildung teil und wir bemerken, dass die Schüler:innen sowohl im professionellen wie auch im persönlichen Bereich massiv davon profitieren.
Notwendig dazu sind Partnerinstitutionen und -betriebe in Europa, die bereit sind, Schüler:innen ein paar Wochen in der eigenen Institution bzw. Firma mitarbeiten zu lassen und ihnen Einblicke in ihre Arbeit bzw. Projekte zu gewähren. Für die Anreise, Unterkunft und Verpflegung sorgen die Schüler:innen selbst oder der jeweilige Betrieb. Bei der Suche nach einer passenden Firma bzw. Institution ist ein erfahrenes Lehrerinnenteam gerne behilflich.
Zu Beginn des 3. Jahrgangs wird über den Ablauf der Praktika im Ausland informiert.
Bei Interesse an einem Pflichtpraktikum im Ausland:
Hotellerie & Gastgewerbe: Brigitte Stückler-Sturm
Kunst & Kultur: Judith Huber oder Brigitte Schlick
Schulaufenthalt:
Im Bereich ERASMUS+ Schulbildung können Schüler:innen Aufenthalte an einer Schule im EU-Ausland absolvieren, um ihre Sprachkenntnisse in Englisch, Italienisch, Französisch- oder Spanisch zu verbessern. Sie wohnen in Gastfamilien und erleben somit den Alltag in einem anderen Land. In manchen Fällen folgt dem Aufenthalt ein Gegenbesuch der Schüler:innen der Partnerschule. Die EU unterstützt diese Mobilitäten finanziell durch die Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten.
- Aufenthalt idealerweise im 2. oder 3. Jahrgang
- Dauer zwischen zwei Wochen und drei Monaten
- Schulbesuch an einer Partnerschule und Aufenthalt bei Gastfamilie
- Erasmus+ Kostenzuschuss für An- und Abreise sowie Aufenthalt vor Ort
- nach Möglichkeit Aufnahme von Gastschüler:in nach Rückkehr
Genauere Informationen zum Ablauf und der Bewerbung für Auslandsaufenthalte an Schulen werden im Rahmen eines Informationsabends für Erziehungsberechtigte und Schüler:innen zu Beginn des zweiten Jahrgangs gegeben.
Aktuelle Partnerschulen:
ESND Namur (Belgien)
Lycée Professionnel Châteauneuf (Argenton sur Creuse, Frankreich)
ISIS Lazzaro Spallanzani (Castelfranco Emilia, Italien)
IES La Pedrera Blanca (Chiclana de la Frontera, Spanien)
IES Nossa Sra. dos Ollos Grandes (Lugo, Spanien)
Presentation Secondary School (Waterford, Irland)
Srednja škola fra ANDRIJE KAČIĆA MIOŠIĆA (Makarska, Kroatien)
Kontakt:
Frankreich/Belgien: [email protected]
Italien: [email protected]
Spanien: [email protected]
Irland (aktuell nur 2-3 wöchige Aufenthalte): [email protected]
Andere Länder: [email protected]



Lehrer:innen/Personal/Expert:innen
Auch Lehrer:innen und das nicht unterrichtende Schulpersonal nutzen Erasmus+, um sich in Kursen fortzubilden oder in anderen Schulen Unterricht, organisatorische Abläufe oder Projekte zu beobachten bzw. selbst zu unterrichten. Für Lehrende in Praxisgegenständen wie Wirtschaft, Küche & Service oder Kulturmanagement ist es darüber hinaus auch möglich, Praktika in Betrieben zu absolvieren, um fachlich am Puls der Zeit zu sein und die aktuelle internationale berufliche Praxis in den Unterricht einzubauen. Ziel von jedem Aufenthalt ist es immer, Good-Practice-Beispiele in der eigenen Schule ein- bzw. umzusetzen.
Eine weitere Möglichkeit ist es, Expert:innen aus dem europäischen Ausland in die Schule einzuladen. In Workshops mit Schüler:innen und Lehrer:innen können sie ihre Kompetenzen und ihr Wissen an eine große Gruppe weitergeben und damit den Aufenthalt sehr effizient gestalten.



Entrepreneurship Education – ENTRE WAS???
Schade, dass dieser Begriff so kompliziert klingt und auf den ersten Blick nicht selbsterklärend ist. Denn Entrepreneurship Education ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit an der HLW Schrödinger und ein allgegenwärtiges Unterrichtprinzip. Im Grunde bedeutet Entrepreneurship Education, dass wir in all unseren Aktivitäten unseren Schüler:innen wesentliche Werkzeuge mitgeben möchten, mit denen sie ihr Leben besser meistern können.
So steht Entrepreneurship Education für das Entwickeln eigener Ideen und das Erlernen von Kompetenzen, um diese Ideen umzusetzen zu können. Eine entscheidende Rolle spielt auch das Prinzip der Nachhaltigkeit. Es handelt sich dabei um Fähigkeiten und Fertigkeiten, die nicht nur im Berufsleben, und zwar unabhängig davon, ob man ein Unternehmen führt oder als Mitarbeiter:in tätig ist, benötig werden, sondern auch um jene Kenntnisse, die im Privatleben bei der Bewältigung verschiedenster Herausforderungen eine wichtige Rolle spielen – wie eigenständiges Arbeiten, Übernehmen von Verantwortung, Entscheidungen treffen, aus Fehlern lernen, Teamarbeit, Vereinbarungen einhalten und vieles mehr.
Das sind Grundsätze, die an der HLW Schrödinger gelebt und im Unterricht und in diversen Projekten außerhalb des Unterrichts permanent umgesetzt werden. Aus diesem Grund haben wir uns bereits 2017 dazu entschieden, den offiziellen Weg einer Zertifizierung als Entrepreneurship-Schule zu gehen und wurden im Herbst 2019 auch als erste humanberufliche Schule in der Steiermark zertifiziert. Besondere Bedeutung hat für uns der Bericht, der in diesem Prozess entstanden ist und all unsere Aktivitäten und Projekte sichtbar macht. Seit Herbst 2023 sind wir auch „Advanced“ zertifiziert, worauf wir sehr stolz sind.
Das EE-Team, Heidrun Ekhart und Eva Dirninger-Weissensteiner Kontakt


school4future
Umweltschutz? Klimawandel? Nachhaltigkeit? – Da mag sich die eine oder der andere vielleicht denken: „Nicht schon wieder…“. Nun ja – wir an der Schrödinger haben da einen anderen Zugang, nämlich „Immer wieder!“
Inspiriert und motiviert von den Fridays for Future haben wir daher im Schuljahr 2018/19 die Initiative School4Future gestartet, denn wir sind der tiefen Überzeugung, dass wir mit einem nachhaltigen Handeln und somit dem Schutz unserer Umwelt mehr Lebensqualität gewinnen, zu unserem Wohlbefinden beitragen können und Zufriedenheit erreichen. Deshalb ist es für uns als Schule auch wichtig, unseren Schüler:innen diese „Benefits“ aufzuzeigen – was uns bei den einen mehr, bei den anderen weniger gut gelingt. Aber frei nach dem Motto: „Steter Tropfen höhlt den Stein“ bleiben wir dran.
Was ist also bei uns im Haus seither passiert? Hier die Meilensteine unserer Arbeit und unserer Projekte in den letzten Jahren:


Preise & Auszeichnungen
Unser Schulrestaurant ist ausgezeichnet!
Die Auszeichnung für einen gesundheitsförderlichen Speiseplan freut uns alle und wir danken Eva Gösselbauer und Evelyn Hiedl und dem gesamten Team der Betriebsküche für ihren unermüdlichen Einsatz!
Eine gesunde und ausgewogene Mittagsverpflegung liegt uns besonders am Herzen! Aus diesem Grund nehmen wir am „SIPCAN-Mittagstisch-Check“ teil.
Für die hervorragende Leistung wurde das Mittagessen bereits mehrfach mit einer Auszeichnung des bekannten vorsorgemedizinischen Instituts SIPCAN www.sipcan.at belohnt.
Alle unsere Schüler:innen profitieren von dieser gesundheitsförderlichen Angebotsgestaltung.
Die Schrödinger freut sich über die Auszeichnung durch SIPCAN und bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.
Weitere Informationen zum Mittagstisch-Check unter: www.sipcan.at

Wir sind als Entrepreneurship-Schule zertifiziert!
Es gibt etwas zu feiern – Wir sind als Entrepreneurship-Schule zertifiziert! Mittlerweile: Advanced Level!
Im Rahmen des 17. Entrepreneurship Summits 2019 wurde die Schrödinger als eine von acht HUMs, aber als einzige steirische humanberufliche Schule zur Entrepreneurship Schule zertifiziert. Dies war eine wohlverdiente Auszeichnung für uns alle und wir freuten uns sehr darüber.
Ausruhen konnten wir uns auf diesen Lorbeeren allerdings nicht: Es ging und geht weiter …
Dass das Schulleben an der Schrödinger sehr viele Aktivitäten beinhaltet und immer schon beinhaltet hat, war klar. Durch EE wurde jedoch eine neue Dimension eröffnet. Dadurch, dass alle Aktivitäten in umfassender Form dokumentiert und nach Kriterien eingeteilt wurden, wurde das tatsächliche Ausmaß für alle deutlich sichtbarer.
Wir arbeiten kontinuierlich an unseren Arbeitsprozessen, entwickeln Etabliertes ständig weiter und optimieren Abläufe. Dieses intensive Bemühen wurde im Herbst 2023 mit der Erreichung des ADVANCED LEVELS belohnt.
Das EE-Team: Mag. Eva Dirninger-Weissensteiner & Mag. Heidrun Ekhart
Schulsportgütesiegel in GOLD

Das Bundesministerium für Bildung und Frauen verleiht im Vier-Jahresrhythmus an Schulen, die besonders bewegungsfreundliche Akzente im Schulbetrieb setzen, ein Gütesiegel für Sport. Das Schulsportgütesiegel wird je Erfüllung bestimmter Anforderungen in Gold, Silber und Bronze verliehen.
Bereits 2016 konnte unsere Schule erfolgreich teilnehmen und das Gütesiegel in Silber erwerben. 2019 erreichten wir durch die kontinuierliche Arbeit des engagierten Sportteams Gold und auch 2024 wurden wir wieder mit Gold belohnt.
Einige Fakten, die uns zu Gold führten:
- die regelmäßige Teilnahme an Schulwettkämpfen
- interne Sportveranstaltungen
- Sportunterricht geteilt in Buschen- und Mädchensportunterricht
- Anzahl der Sportstunden
- unverbindliche Übungen im Sport
- Sportanlagen und Materialien sind ausreichend vorhanden und werden regelmäßig überprüft
- innovative Ideen (Schulversuch) in der Umsetzung von Sportstunden = Modulsport
- motivierte Lehrpersonen mit vielen Zusatzqualifikationen
Mag. Michelle Seeling-Verbic für das Sportteam
Seit 10 Jahren ÖKOLOG-Schule
Was ist ÖKOLOG?
ÖKOLOG ist Österreichs größtes Netzwerk für Schule und Umwelt. ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.
www.oekolog.at
Seit nunmehr 10 Jahren ist unsere Schule zertifizierte ÖKOLOG-Schule. Eine dementsprechende Urkunde wurde uns am 13. November 2019 vom Umweltbildungszentrum (UBZ) überreicht.
ÖKOLOG hat eine ökologische, sozial wie wirtschaftlich nachhaltige Gestaltung des Lebensraums Schule zum Ziel. An dieser Gestaltung wirken alle Akteur:innen mit und sind bereit, entsprechend Verantwortung zu übernehmen.
Diese Anliegen finden sich in unserem Schulprogramm in unterschiedlichen Aktivitäten wieder, die zu nachhaltigem Denken und Handeln anregen. So wurden auch im Schuljahr 2019/20 zahlreiche Aktionen gestartet und Projekte umgesetzt – wie dieser Jahresbericht eindrucksvoll auf den vielen „grünen“ Seiten zeigt.
Schüler:innen des school4future-Teams setzen sich über den regulären Unterricht hinaus mit ökologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander und entwickeln gemeinsam mit den school4future-Lehrer:innen nachhaltige Lösungen, die schließlich von der gesamten Schulgemeinschaft in konkreten Schul- und Lebensbereichen umgesetzt werden.
Damit leisten wir, als HLW Schrödinger, einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Grundkompetenzen der Schüler:innen und können uns völlig zu Recht ÖKOLOG-Schule nennen.
Mag. Angelika Rodler
Schulchronik

Im Jahr 1867 als „Mädchen-, Arbeits- und Fortbildungsschule“ des Steiermärkischen Gewerbevereins am Ortweinplatz gegründet, wird die Schule 1909 zur „Frauengewerbeschule“, erhält im folgenden Jahr das Öffentlichkeitsrecht verliehen und übersiedelt auf den Entenplatz. Nach dem Ersten Weltkrieg, im Jahr 1920, erfolgt die Gründung einer „Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe“, die mit der „Frauengewerbeschule“ zusammengeschlossen, kurz darauf verstaatlicht und unter eine Direktion gestellt wird. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr 1938 fasst die Schulbehörde den Plan eines großzügigen Neubaus mit Sport- und Turnplatz sowie Freibad in der Schrödingerstraße, der aber wegen des Zweiten Weltkriegs zurückgestellt wird. Im Jahr 1955 muss das alte Gebäude am Entenplatz baupolizeilich geschlossen werden, der Neubau kann aber endlich in Angriff genommen werden und gelangt in einer verkleinerten Version zur Ausführung. Im Jahr 1962 erfolgt die feierliche Schlüsselübergabe für das neue Haus in der Schrödingerstraße und eine neuerliche Umbenennung der Schule in „Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe und Bundesfachschule für das Bekleidungsgewerbe“. Seit dem Jahr 1987 lautet der Name „Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe“, da die Schule ab diesem Zeitpunkt auch für Burschen offensteht. Aufgrund des großen Andrangs im Jahr 1993 trennen sich die beiden Schultypen und es entstehen die „Höhere Lehranstalt für Mode- und Bekleidungstechnik“ am Ortweinplatz, wogegen die ab nun sogenannte HLW Schrödinger am ursprünglichen Standort verbleibt und in mehrere Zweige bzw. Ausbildungsschwerpunkte unterteilt wird. Im Jahr 2005 erfolgt nach dreijähriger Bauzeit die Eröffnung des generalsanierten und zum Teil neuen Schulgebäudes, in dem bis heute der Unterricht erteilt wird. Neue Ausbildungen bzw. Vertiefungen und Zusatzqualifikationen werden geschaffen und ab diesem Zeitpunkt den Schülerinnen und Schülern angeboten.
QMS bezeichnet ein gemeinsames Qualitätsmanagementsystem für alle Schularten, welches die bisherigen Qualitätsmanagementsysteme QIBB und SQA vereint.
Ziel ist es, dass am Standort eine professionelle Schulentwicklung stattfindet, um die pädagogische Arbeit zu unterstützen.
Die Definition und Beschreibung von Schulqualität erfolgt in einem Qualitätsrahmen, der aus folgenden fünf Qualitätsdimensionen besteht:
- Qualitätsmanagement
- Führen und Leiten
- Lehren und Lernen
- Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen
- Ergebnisse und Wirkungen
Dieser Qualitätsrahmen für Schulen unterstützt dabei, Stärken einer Schule zu identifizieren, aber auch Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen. Die Ziele und Maßnahmen fließen in den Schulentwicklungsplan ein.
Weitere Informationen unter www.qms.at.

Leitlinien und Hausordnung
LEITLINIEN
- Wir begegnen einander mit Respekt und zeigen das durch Höflichkeit (Grüßen), Freundlichkeit, Offenheit, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme.
- Wir sorgen dafür, dass das gesamte Schulhaus und der Park angenehme und sichere Orte für alle sind. (vgl. Kinderschutzkonzept, Sicherheitskonzept, Beschwerdemanagement)
- Wir halten getroffene Vereinbarungen und die Hausordnung ein und leisten damit unseren Beitrag zu einem angenehmen Miteinander und förderlichen Arbeitsklima in unserer Schule.
- Bei Verstößen gegen Vereinbarungen und die Hausordnung tragen wir die vorgesehenen Konsequenzen.
HAUSORDNUNG
UNTERRICHT
- Die engagierte Teilnahme am Unterricht, die Erledigung der notwendigen Vorbereitungen, Hausübungen und Arbeitsaufträge ist Grundlage jedes Lernerfolgs und Aufgabe jeder Schülerin und jedes Schülers.
- Die digitale Kommunikation mit Lehrpersonen erfolgt ausschließlich per Mail oder über TEAMS, zu angemessenen Zeiten und in angemessener Form.
- Sollte es nicht möglich sein am Unterricht teilzunehmen, muss die Krankmeldung vor Unterrichtsbeginn einlangen. Auf Verlangen sind ärztliche Bestätigungen vorzulegen.
- Freistellungen sind nur in begründeten Fällen und bei rechtzeitigem Ansuchen möglich (Fahrstunden, Ferialjobs, Urlaubsreisen etc. sind keine Gründe für Freistellungen).
- Sollte es notwendig sein, den Unterricht vor dem vorgesehenen Ende zu verlassen, haben sich Schüler:innen unter der Angabe von Gründen im Sekretariat abzumelden.
- Versäumtes ist in Eigenverantwortung nachzuholen!
- Für Pünktlichkeit, das Bereithalten der notwendigen Arbeitsunterlagen und die entsprechende Vorbereitung des Arbeitsplatzes ist in jeder Unterrichtseinheit zu sorgen.
- Smartphones sind am Beginn des Unterrichtstages abzugeben (Ausnahme: Einsatz in der Betriebsküche) und nur mit der ausdrücklichen Genehmigung der Lehrenden im Unterricht zu verwenden. Für die Dauer der Mittagspause werden die Smartphones zurückgegeben.
- Elektronische Endgeräte sind Arbeitsgeräte und ausschließlich im Unterricht für die geforderte Mitarbeit zu verwenden. Wir bemühen uns gemeinsam um Pausen ohne Bildschirmnutzung!
- Bei extern stattfindenden Schulveranstaltungen regeln die verantwortlichen Lehrpersonen den Umgang mit dem Smartphone.
- Sollte es notwendig sein, den Unterricht vor dem vorgesehenen Ende zu verlassen, haben sich Schüler:innen unter der Angabe von Gründen abzumelden.
LEBENSRAUM SCHULE
- Das Alkohol- und Rauchverbot, sowie das Verbot Snus zu konsumieren oder zu Vapen gilt nicht nur im Schulhaus, sondern auch auf Schulveranstaltungen.
- Als berufsbildende Schule achten wir auf eine dem Schulprofil angemessene Bekleidung (nicht angemessen sind z.B. ungepflegte Kleidung, extrem bauchfreie Oberteile, tiefe Ausschnitte, zerrissene oder zu tief sitzende Hosen, Jogginghosen und sichtbare Unterwäsche).
- In einigen Fächern gelten besondere Bekleidungs- und Hygienevorschriften, die unbedingt einzuhalten sind.
- Sitznischen, Arbeitsbereiche im Haus, der Zugangsbereich zur Schule und der Park sind in Ordnung zu halten.
- Wir achten unsere Prinzipien als „school4future“
- Der Konsum von Getränken in Alu-Dosen und Einweg-Plastikflaschen sowie von Speisen in Einweg-Plastikverpackungen (Salate etc.) ist im Schulhaus verboten.
- Essenszustelldienste dürfen im Schulhaus nicht genutzt werden.
- Achtsames Handeln unterstützt das Einsparen von Materialien und Energie.
- Kopien und Ausdrucke müssen bezahlt werden. Für Kopien ist ausschließlich der für Schülerinnen und Schüler vorgesehene Kopierer zu benützen.
- Jede und jeder Einzelne leistet durch Müllvermeidung und die sachgemäße Entsorgung des Mülls ihren/seinen Beitrag für eine lebenswerte Umwelt.
- In den Unterrichtsräumen dürfen keine Wasserkocher etc. verwendet werden.
- Hinweise in speziellen Räumen (EDV, Infothek etc.) sind unbedingt zu beachten.
- Die smartphonefreien Zonen im Haus sind zu respektieren.
- Mit Schuleigentum ist sorgsam umzugehen.
- Das Schulhaus darf ausschließlich in der Mittagspause und in Freistunden verlassen werden (Supplierstunden sind KEINE Freistunden).
- Die Klassenordner:innen sind dafür verantwortlich,
- dass die benützten Räume ordentlich hinterlassen werden.
- dass am Ende der letzten Unterrichtsstunde in einem Raum die Sessel auf die Tische gestellt und die Fenster geschlossen werden.
- dass Licht, PC und Beamer ausgeschaltet sind.
KONSEQUENZEN
Werden unsere Regeln nicht beachtet, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
- Sozialdienst und /oder verlängerter Einsatz als Klassenordner:in
- Reinigung von achtlos verschmutztem Schuleigentum
- Bezahlung von absichtlich beschädigtem Schuleigentum
- Smartphones, die nicht den Vereinbarungen entsprechend genützt werden: Abnahme bis zum Ende des Unterrichtstages, im Wiederholungsfall Abholung durch Erziehungsberechtigte.
- Getränke in Dosen und Einweg-Plastikflaschen sowie Speisen in Einweg-Plastikverpackungen: Abnahme bis zum Ende des Unterrichtstages und Sozialdienst
- Klassenbucheintragungen mit den entsprechenden Folgen:
- 3 Eintragungen: Gespräch mit Lehrperson, KV, Direktorin
- 4 Eintragungen: Gespräch mit KV, Erziehungsberechtigten, Direktorin
- 5 Eintragungen: Ausschluss von Schulveranstaltungen und/oder Versetzung in Parallelgruppen/ Parallelklassen
- 6 Eintragungen: Einleitung des Suspendierungsverfahrens
- Auswirkung auf Verhaltensnote bzw. Sozialkompetenznachweis




















